Was sagt die schreibende Zunft zu ...
"Dass Bronnenmeyer, dem ehemaligen Gutachter der Zuwanderungskommission ein packendes Debut gelungen ist, liegt aber nicht nur an seinem profunden Hintergrundwissen, sondern vor allem an einem gelungenen Plot, ..., sowie an ausgefeilter Psychologie der Charaktere." (Abendzeitung)

"Ein ganz bemerkenswerter Roman" (Thomas Wörtche im Plärrer)

"Veit Bronnenmeyer ... hat mit seinem gut recherchierten Erstling einen geheimnisvollen Kriminalroman vorgelegt, der sich wohltuend von der Krimi-Massenware unterscheidet." (Gong)
"Superspannend!" (die zwei)

"Ein ziemlich spannender Kriminalroman ..., der den Leser bis zur letzten Seite fesselt." (Nürnberger Zeitung)

"Russische Seelen lebt von der intelligenten Art, wie der Autor die Zeiten des Kalten Krieges mit dem russischen Afghanistanfeldzug und dem Aussiedlermilieu im heutigen Nürnberg zu einem äußerst spannenden und unterhaltsamen Handlungsstrang verknüpft." (Süddeutsche Zeitung)

"Ein Regionalkrimi, der von vorne bis hinten stimmig ist. Und der Leser hofft, dass dies nicht der letzte Fall für Renan Müller und Alfred Albach war." (Nürnberger Zeitung)

"Mit Logik, Intuition und einem gerüttet Maß an Sturheit klären die zwei gegensätzlichen Kommissare einen wahrlich perfiden, äußerst raffiniert eingefädelten Mord, dessen Motiv weit in der Vergangenheit liegt." (Münchner Merkur)
"Ein begabter Spurenhund im Dickicht der deutschen Kriminalliteratur." (die zwei)

"Bei Veit Bronnenmeyer wünscht sich der Leser mehr, (der Roman ist) ... flüssig zu lesen, die Figuren sympathisch. Dass man den einen oder anderen Ort wieder erkennt, freut den Einheimischen." (Bayerischer Rundfunk)